Leinwand-Typen

Frontprojektion, Rückprojektion, Projektionsfolien, weiße Wand.

Landläufig wir bald einmal etwas, das danach aussieht, als Leinwand bezeichnet. Bettlaken, Tischtücher oder auch Hausmauern werden als Projektionsflächen und Erssatz für eine professionelle Leinwand nahezu missbraucht.

Der Einsatz einer dezidierten Leinwand bringt jedoch wesentliche Vorteile mit sich: Einerseits wird das Licht des Beamers beziehungsweise Projektors wesentlich besser reflektiert. Es entsteht dadurch der Eindruck eines dramatisch helleren Bildes.

Andererseits kommen auch die Farqualität und die Kontrastwerte eines Videobeamers erst auf einer professionellen Leinwand maximal zur Geltung. Verwenden Sie keine Leinwand oder eben ungeeignete Materialien, verschenken Sie wertvolle Leistung des Beamers. Sie müssen dies gegebenen Falles dann durch Einsatz eines noch stärkeren und leistungsfähigeren Geräts kompensieren.

 

Leinwand oder Projektionsfolie:

Tatsächlich gibt es unterschiedliche Leinwand-Materialien. Den meisten Menschen bekannt ist das klassische weiße Leinwandtuch für die Aufprojektion oder Frontprojektion.

Darüber hinaus existieren für spezielle Anwendungen allerdings auch Leinwandtücher für die Projektion von der Rückseite (Rückprojektion) sowie spezielle Folien, die beispielsweise auf Glas aufgebracht werden können.